Russland: Wirbel um PR-Aktion mit fliegendem Esel
Ein Esel sollte, gebunden an einen bunten Fallschirm, in der Luft Werbung für einen russischen Privatstrand machen. Die geplante Aufmerksamkeit war den Unternehmern mit ihrer Aktion sicher, kontaktierten doch die Badegäste an einem südrussischen Strand lieber die lokalen Medien über das Schauspiel am Himmel als die Polizei. Die ermittelt nun aber gegen die allzu ehrgeizigen PR-Aktionen der Unternehmer.
Mehr dazu in „Niemand rief die Polizei“
Publiziert am 20.07.2010