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Heftige Kritik an Gastgeberland

Die 18. Internationale Aids-Konferenz in Wien ist am Freitag mit Appellen an Politik und Wissenschaft zu Ende gegangen. Die Organisatoren forderten dringend weitere Investitionen - nicht als „Almosen“, sondern als Investition in die Sicherheit Afrikas -, ansonsten drohe die „Destabilisierung“ des Kontinents und schließlich die „unserer Länder“. Dieser Aufruf gilt vor allem auch Österreich, das für seine mangelnde Beteiligung heftig kritisiert wurde. Für die Zukunft planen die Experten einen Ausbau der Präventionsarbeit - erste Hoffnungen in diesem Bereich wurden etwa durch die Vorstellung eines Vaginalgels geweckt.

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