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„Alles unternehmen, was notwendig ist“
Nach der Veröffentlichung von mehr als 90.000 Geheimberichten des US-Militärs über den Afghanistan-Einsatz sucht die amerikanische Regierung nach der undichten Stelle. Die Dokumente stellten eine „sehr reale und potenzielle Bedrohung“ dar, heißt es aus dem Weißen Haus. „Wir werden alles unternehmen was notwendig ist, um herauszufinden, wer für das Datenleck verantwortlich ist“, kündigte der Sprecher des Verteidigungsministeriums an. Erste Hinweise auf einen Verdächtigen scheint es bereits zu geben.