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Ganze Reihe von Fehlern

Mit einem Trauergottesdienst in der Salvatorkirche hat Duisburg am Samstag den 21 Opfern der Loveparade gedacht. Zehntausende Trauergäste waren erwartet worden, doch viele Plätze blieben leer. Während Politiker von der nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft bis Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Anteilnahme versicherten, wächst in der Bevölkerung die Wut. Man will endlich Antworten auf die Frage nach dem „Warum“. Mittlerweile zeigt sich immer deutlicher, dass eine ganze Kette an Fehlern zu der Katastrophe geführt haben dürfte.

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