Anti-Mager-Models: Britische Kampagne sorgt für Wirbel

Gute Idee, schlechte Umsetzung: Das werfen Kritiker der britischen Gleichstellungsministerin Featherstone vor. Sie versucht mit allen Mitteln, Magermodels, deren Körper auf Fotos noch dazu mittels Software optimiert werden, aus der Werbung zu verbannen. Für die entsprechende Kampagne suchte sie ausgerechnet eine Schauspielerin aus, die zwar eine Normalfigur hat. Aber deren Frauenbild eignet sich kaum dazu, jungen Mädchen ein emanzipiertes Selbstverständnis zu vermitteln.

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Publiziert am 15.08.2010