USA räumen Defizite bei Menschenrechten ein

Die USA haben Defizite bei der Achtung der Menschenrechte im eigenen Land eingeräumt. Die Situation sei nicht perfekt, erklärte das US-Außenministerium in seinem gestern vorgelegten ersten Bericht an die Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen.

Vor allem Minderheiten seien noch immer das Opfer von Diskriminierung, heißt es darin. Das politische System der USA habe aber Sicherungen eingebaut, die zu einer Verbesserung der Menschenrechtslage führten, erklärte das Außenministerium. In dem Bericht betonen die Autoren, dass inzwischen ein Schwarzer US-Präsident geworden sei und auch Frauen und Bürger hispanischer Herkunft immer größeren sozialen und wirtschaftlichen Erfolg hätten.

Publiziert am 24.08.2010