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Auch Sammelklage in Arbeit
Rund zwei Wochen nach der folgenschweren Havarie des Luxusliners „Costa Concordia“ sieht sich die US-Betreiberfirma Carnival nun mit einer ersten Klage konfrontiert. Laut einem Besatzungsmitglied sind bei dem Unglück die Menschen an Bord nicht rechtzeitig über die Gefahren informiert worden. Im Namen aller Besatzungsmitglieder und Passagiere werden von dem Kläger laut einem Medienbericht nun 100 Millionen Dollar gefordert. Es könnte sich erst um den Anfang eines langen juristischen Nachspiels handeln: Bereits in Arbeit ist in den USA eine Sammelklage.