Euro-Krise: Juncker hat keine Lust mehr

Die Krise setzt nicht nur der Euro-Zone zu, sondern auch dem Vorsitzenden der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker. Er ist offenbar amtsmüde. Die Arbeit sei „aufreibend“ und bestehe aus einer „Unmenge von Gesprächen und Telefonaten“, so Juncker im deutschen „Handelsblatt“. Die Suche nach einem Nachfolger könnte sich allerdings schwierig gestalten. Unterdessen ließ Juncker mit einem neuen Vorschlag zur Griechenland-Rettung aufhorchen: Die Euro-Staaten sollen auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten.

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Publiziert am 27.01.2012