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Lang gefordertes Signal
Es ist der erste EU-Gipfel in diesem Jahr - doch so wie die vielen Spitzentreffen davor geht es auch diesmal nur um eines: die Schuldenkrise. Während sich der Schuldenschnitt für Griechenland weiter verzögert, wollen die EU-Staats- und -Regierungschefs am Montag bewusst ein neues - und von Experten, USA und Ratingagenturen seit langem gefordertes - Signal senden: Nicht nur der Fiskalpakt und der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) stehen auf der Tagesordnung; sondern es sollen auch Maßnahmen zum Ankurbeln der Wirtschaft beschlossen werden.