Ultrabooks der zweiten Generation im Test

Kleine, leichte und schnelle Klappcomputer hießen früher etwas sperrig Subnotebooks. Inzwischen sind sie superflach und schick und heißen Ultrabooks – ein Marketingbegriff von Intel. Mittlerweile ist die zweite Generation dieser Geräte auf dem Markt. Das deutsche Computermagazin „c’t“ hat sich ein gutes Dutzend aktuelle Ultrabooks von 700 bis 1.700 Euro ins Labor geholt und getestet, ob die Preisbrecher mit den Edelnotebooks mithalten können.

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Publiziert am 13.10.2012