Nach Betrugsverdacht im Zweifel freigesprochen
Am Salzburger Landesgericht ist gestern ein 49-jähriger Wirtschaftsjurist im Zweifel freigesprochen worden: Er war angeklagt, neun Personen rund 200.000 Euro an Honoraren und Vorauszahlungen für vermeintliche EU-Förderungen herausgelockt zu haben.
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Publiziert am 22.10.2012