„Refurbishment“: Neues Leben für alte Gemäuer

Mehr und mehr Menschen zieht es in die Stadt, Wohn- und Geschäftsflächen sind teure Mangelware - zumindest in den Zentren. Konsequenz ist eine „Verdichtung“ des urbanen Lebensraums. Wo allerdings kein Platz für Neues ist, müssen alte Gebäude anders genutzt werden.

Diese Umgestaltung, angepasst an moderne Bedürfnisse, nennt sich im Fachjargon „Refurbishment“ und ist mehr als ein Kreativspielplatz für Architekten, so das Fazit einer Konferenz in Wien. Daran, alte Gebäude zu einem zweiten Leben zu erwecken, werde längerfristig weder wirtschaftlich noch ökologisch ein Weg vorbeiführen.

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Publiziert am 29.10.2012