Der Präsident in der „Macher“-Rolle
US-Präsident Obama hat wegen Hurrikan „Sandy“ drei Tage - formal - seinen Wahlkampf unterbrochen, erst am Donnerstag setzt er seine Tournee in Nevada fort. Der Präsident sei vorerst im Weißen Haus und bei den Opfern zu finden und kümmere sich um das Krisenmanagement, hieß es aus seinem Büro, während sein republikanischer Herausforderer Romney weiter wahlkämpfte. Am Mittwoch besuchte Obama das von „Sandy“ schwer getroffene New Jersey - ausgerechnet in Begleitung des dortigen republikanischen Gouverneurs, der dem „Macher“ Obama Rosen streute. Dieser Gummistiefelbonus dürfte mehr wert sein als jede noch so große Wahlveranstaltung.
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