Wenn ein umfassendes Klimaabkommen bei der UNO-Konferenz in Kopenhagen im Dezember scheitert - und es sieht ganz danach aus -, wird es auf die Maßnahmen der einzelnen Staaten ankommen. Für Überraschung könnte Brasiliens Regierung sorgen, die bisher nicht gerade für forcierten Umweltschutz bekannt war. Denn Präsident Luiz Inacio Lula da Silva wird ausgerechnet von der Wirtschaft des Landes massiv gedrängt, einen ernsthaften Entwurf vorzulegen. Aber auch die brasilianische Öffentlichkeit macht Druck.
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