Der Wirbelsturm "Ida" hat am vergangenen Wochenende in El Salvador mindestens 189 Menschen in den Tod gerissen. Rund 80 weitere Menschen würden noch vermisst, teilte der Zivilschutz des zentralamerikanischen Landes gestern mit.
In den Notunterkünften seien noch knapp 14.300 Menschen untergebracht. Mehr als 2.000 Häuser wurden durch den Wirbelsturm beschädigt oder zerstört. "Ida" hatte in El Salvador schwere Überschwemmungen und 176 Erdrutsche verursacht. Präsident Mauricio Funes rief daraufhin den Notstand für das Land aus.