Der gestürzte honduranische Präsident Manuel Zelaya hat seinen Verzicht auf eine Rückkehr ins Präsidentenamt erklärt.
"Ich akzeptiere kein Abkommen über eine Rückkehr ins Präsidentenamt, das den Staatsstreich vertuscht", erklärte Zelaya in einem in Tegucigalpa veröffentlichten Brief an US-Präsident Barack Obama.
Zelaya, der am 28. Juni gestürzt worden war, hatte bisher seine Wiedereinsetzung als Voraussetzung für die Rückkehr zur demokratischen Ordnung verlangt, um die für den 29. November geplanten Präsidentschaftswahlen zu legitimieren.