Die börsennotierte Uniqa-Versicherung erhöht durch die Ausgabe von 11,3 Mio. neuen Aktien das Grundkapital um rund 8,6 Prozent. Aus der Kapitalerhöhung wird ein Erlös von rund 150 Mio. Euro angestrebt, teilte die Gesellschaft heute mit.
Die Platzierung ist durch Zusagen der wesentlichen Kernaktionäre - die Raiffeisen-Gruppe, Austria Privatstiftung und Collegialität Versicherung - gesichert. Der Streubesitz liegt nur bei 6,8 Prozent.
Die Kapitalerhöhung steht laut Mitteilung in Zusammenhang mit der "weiterhin hohen Unsicherheit bezüglich der Entwicklung der Weltwirtschaft". Sie soll auch die Voraussetzung für "weiterhin starkes organisches Wachstum" bilden.